Mustang Club of Switzerland

since 1980

Kaufberatung

Überblick

Wer    sich    einen    Ford    Mustang    zulegen    will,    sollte    vor    einem    Kauf    diverse    Punkte    beachten.    Obwohl grundsätzlich    unkompliziert,    weist    der    Mustang    –    wie    jedes    Fahrzeug    seiner    Zeit    –    modellspezifische Schwachstellen auf. Wer die wichtigsten davon kennt, kann sich viele Umtriebe und Kosten ersparen. Zuerst informieren, dann kaufen! Der   zukünftige   Besitzer   sollte   sich   vor   Augen   halten,   dass   mittlerweile   auch   der   jüngste   der   klassischen Mustangs     bis     Jahrgang     1973     zum     Veteranenfahrzeug     gereift     ist.     Die     damalige     durchschnittliche Lebenserwartung      eines   Autos   betrug   7   bis   8   Jahre.   Auf   diese   Lebensdauer   waren   verschiedene   Bauteile   und technischen   Lösungen   ausgelegt.   Den   Zerfall   beschleunigten   ab   den   späten   70er   Jahren,   in   Zeiten   vor schwarzem   Golf   GTI   &   Co.,   junge   zornige   Raser.   Sie   nahmen   sich   der   leistungsstarken   und   günstigen gebrauchten   US-Cars   an.   Der   Mustang   stand   dabei   zusammen   mit   seinen   ewigen   Widersachern   Chevy Camaro   und   Pontiac   Firebird   hoch   im   Kurs.   So   manches   Exemplar   wurde   gnadenlos   verheizt   oder   “geil aufgemotzt”.   Ausserdem   –   wer   investiert   schon   gross   Geld   in   einen   angejahrten   Ge-/Verbrauchtwagen?   Das erklärt    viele    der    vermeintlichen    Pfusch-    und    Bastellösungen    früherer    Tage.    Die    Situation    im    aktuellen Gebrauchtwagenbusiness ist übrigens um keinen Deut besser.  

In & Out

Der   Mustang   hat   seine   dunkelsten   Gebrauchtwagenzeiten   längst   hinter   sich   gelassen.   Die   übelsten   Grotten sind   vor   Jahren   von   der   Strasse   verschwunden   oder   gaben   ihr   Leben   in   Form   von   Ersatzteilen   für   den   Erhalt von   besseren   Exemplaren.   Dann   und   wann   taucht   noch   ein   gepflegtes   Exemplar   aus   erster   Rentnerhand   auf   solche   Gelegenheiten   sind   aber   äusserst   selten   geworden.   Die   dunkle   Scheune   mit   dem   Shelby   für   CHF   500.– (möglichst   rostfrei,   rot   und   handgeschaltet!)   gehört   definitiv   ins   Reich   der   Fabeln.   Sollte   sich   dennoch   so   ein Fahrzeug   finden,   darf   sich   der   Käufer   weltweiter   Aufmerksamkeit   sicher   sein   und   wird   für   den   “deal   of   the century” gefeiert… Auch   einen   trendigen   Auftritt   im   alltäglichen   Strassenverkehr   in   einem   alten   Mustang,   wie   ihn   gewisse Musikvideos   und   Spielfilme   in   jüngster   Zeit   vorleben,   stellen   sich   Newbies   und   Youngsters   etwas   gar   einfach vor.     In     diesen     Produktionen     der     Lifestyle-Industrie     werden     nämlich     nirgends     Unterhaltskosten, Serviceintervalle,   Fahreigenschaften,   Sicherheitsvorkehrungen,   Rostanfälligkeit   oder   ähnliches   erwähnt.   Liebe Neumustanger:    es    gibt    in    alten    Mustangs    weder    ABS    noch    Airbags,    kein    ESP,    ASR    oder    ähnliche Einrichtungen   –   auch   nicht   zum   Nachrüsten!   Der   gute   alte   “Popometer”   setzt   (hoffentlich)   die   Grenzen   der Fahrphysik,   die   deutlich   tiefer   liegen   als   bei   einem   aktuellen   Auto!   Der   Käufer   darf   sich   glücklich   schätzen, wenn   der   Mustang   seiner   Träume   über   Sicherheitsgurten   verfügt!   Ein   Mustang   im   Alltagsbetrieb   ist   zwar   auch heute   noch   machbar;   die   Autofahrer   der   60er   und   70er   waren   aber   viel   weniger   verwöhnt   und   wesentlich härter   im   Nehmen,   als   die   heutigen   Autobesitzer   mit   “Vollkaskomentalität…”   Es   wäre   ausserdem   schade   um die getätigten Investitionen. Wer   den   Wert   seines   Mustangs   längerfristig   erhalten   will   oder   sogar   auf   einen   Preiszuwachs   hofft,   sollte gesteigerten    Wert    auf    den    Originalzustand    legen.    Die    einstigen    US-Car-Insignien    in    Form    von    fetten Chromfelgen,   Hi-Jackers,   Headers,   Krawallauspuffanlagen,   verchromten   Luftfiltern   und   Ventildeckeln   sowie Monstervergasern   sind   absolut   out.   Dasselbe   gilt   für   Innenausstattungen   im   Flokati/Langhaarteppich-Look. Momentan   angesagt   sind   allerdings   sogenannte   “Restomods”.   Darunter   versteht   man   Autos,   deren   klassische Hülle   mit   Technik   (Motor,   Bremsen,   Fahrwerk,   Lenkung,   Felgen)   neueren/neusten   Datums   aufgerüstet   sind. Hier   hat   die   MFK   allerdings   ein   gewichtiges   Wörtchen   mitzureden.   “Pimp   my   Ride”   &   Co.   lassen   grüssen…. (die angesprochenen Insider wissen Bescheid)  

Ersatzteilsituation

Der   Mustang   war   (und   ist)   ein   Grossserienfahrzeug;   die   typisch   amerikanische   Fertigungsqualität   auch   für damalige   Massstäbe   nicht   über   alle   Zweifel   erhaben.   Simple   Mechanik   aus   dem   grossen   Ford-Baukasten   half, die   Kosten   tief   zuhalten.   Das   kommt   dem   Mustang   heute   zugute,   denn   die   Technik   wurde   millionenfach verbaut.   Die   Ersatzteilsituation   präsentiert   sich   ausgesprochen   entspannt;   das   Preisniveau   meist   moderat. Komischerweise   gilt   die   Devise:   je   älter   das   Fahrzeug,   desto   besser   die   Teileversorgung.   Weil   der   Mustang   in den   USA   Kultstatus   geniesst,   werden   die   Autos   reihenweise   restauriert.   Speziell   gesucht   sind   die   Modelle   von 1965   bis   1968,   was   sich   auch   in   den   Nachfertigungsaktionen   für   Teile   niederschlägt.   Die   Nachfrage   ist   derart gross,   dass   in   den   USA   eine   eigene   Industrie   um   die   Reproduktion   der   Parts   entstanden   ist.   Auch   in   diesen Tagen   erscheinen   laufend   neue,   wieder   lieferbare   Positionen.   Verschiedene   Anbieter   offerieren   zum   Teil   jede noch   so   kleine   Schraube   in   ansprechenden   Katalogen.   Saftige   Preise   werden   allerdings   für   die   wenigen   noch erhältlichen Ford-Originalersatzteile verlangt und auch bezahlt.  

Schwachstellen

Die nachfolgenden Baugruppen bedürfen einer genaueren Untersuchung: Karosserie    Motor    Getriebe    Fahrwerk/Bremsen    Chrom-/Zierteile    Innenausstattung    Elektrik  

Verfügbarkeit von Fahrzeugen

In   der   Schweiz   wurden   zwischen   1965   und   1973   rund   1000   Mustangs   pro   Jahr   verkauft.   Gemäss   einer Recherche   im   Jahre   1998   waren   noch   ca.   600   Fahrzeuge   dieser   Baujahre   offiziell   auf   Schweizer   Strassen unterwegs.   Nocheinmal   soviele   standen   seit   maximal   fünf   Jahren   nicht   eingelöst   in   Hallen   und   Garagen herum.   Hinzu   kommt   noch   eine   geschätzte   Zahl   von   ca.   400   Fahrzeugen,   die   länger   ausser   Verkehr   waren oder   an   denen   seit   Jahren   restauriert   wird.   Daraus   ergibt   sich   eine   Gesamtzahl   von   ca.   1600   verbliebenen klassischen    Mustangs    in    der    Schweiz.    Auch    wenn    in    der    Zwischenzeit    Dutzende    von    Fahrzeugen    ins europäische   Ausland   (speziell   Deutschland,   Oesterreich   und   Holland   –   aber   auch   in   die   Tschechei,   Polen   und Norwegen)   exportiert   wurden,   verbleiben   noch   genügend   Autos   in   der   Schweiz.   So   sind   zum   Beispiel   von   den besonders   gesuchten   65/66er   Cabrios   noch   rund   180   Exemplare   vorhanden.   Mit   etwas   Geduld   und   Ausdauer lässt sich fast jedes gewünschte Modell in der Schweiz finden.  

Preise

Diese   sind   sehr   stark   abhängig   vom   Modell   und   Zustand   des   Mustangs.   Das   Niveau   ist   in   den   letzten   Jahren steil   angestiegen.      Schlachtfahrzeuge   (sofern   man   sie   noch   findet)   sind   ab   ca.   CHF   3000.–   für   ein   Hardtop- Coupé   zu   haben;   eine   gute,   komplette   Hardtop   Restaurationsbasis   ab   etwa   CHF   6’000.–.   Locker   das   Doppelte kosten   die   Fastback   Modelle.   Wer   sich   an   einem   Convertible   versuchen   will,   muss   die   Summe   nochmals verdoppeln.   Der   Nachschub   an   Projektfahrzeugen   (speziell   Fastbacks   und   Cabrios)   ist   jedoch   fast   vollständig zum   Erliegen   gekommen.   Fahrbereite   Exemplare   (keine   vollrestaurierten   Sammlerstücke!)   mit   frischer   MFK gibt   es   ab   ca.   CHF   12000.–   (Hardtop),   CHF   20000.–   (Fastback)   und   CHF   24’000.–   (Convertible).   Für   besser erhaltene   Stücke   mit   Veteraneneintrag   im   Ausweis   müssen   CHF   Fr.   5’000.–   zusätzlich   gerechnet   werden. Sonderausstattungen   wie   (Werks!)-GT-Modelle,   Deluxe   (Pony)   Interieur,   Mittel-/Dachkonsolen,   Rally-Pac’s etc. kosten teilweise happige Aufpreise. Die Obergrenze für ein Hardtop- Modell   mit   Big   Block-Motor   und   allen   Optionen   liegt   derzeit   bei   etwa   CHF   35000.–.   Für   einen   Fastback   oder ein   Convertible   liegt   die   Messlatte   bei   etwa   CHF   40’000.–   resp.   CHF   45’000.–.   Vollrestaurierte   Exemplare (wirklich   bis   zur   letzten   Schraube   zerlegt   und   dokumentiert   –   äusserst   selten!)   mit   der   richtigen   Ausstattung und   allen   Optionen   können   allerdings   deutlich   nach   oben   ausreissen.   Leicht   moderater   ist   die   Situation   bei den   Modellen   69/70   mit   Ausnahme   der   Mach1   und   Boss-Varianten.   Auch   die   Jahrgänge   71   bis   73   sind   (noch) nicht   so   gesucht.   Allerdings   gibt   es   auch   hier   Ausnahmen   (Big   Block   Mach1   oder   Boss   351).   6-Zylinder- Modelle werden mindestens 30 % günstiger gehandelt als ihre V8 Pendants. Wiederum   anders   präsentiert   sich   die   Situation   bei   den   Shelby-Modellen.   Obwohl   einige   Fahrzeuge   in   der Schweiz    vorhanden    sind,    werden    die    Shelbys    kaum    auf    dem    freien    Markt    gehandelt.    Hier    werden    im günstigsten    Fall    (68er    GT350)    selbst    für    ein    Restaurationsobjekt    mindestens    CHF    30’000.–    fällig.    Die Preisskala   zeigt   noch   steiler   nach   oben   und   hat   die   CHF   200’000.–   Schwelle   für   einen   65er   GT350   oder   ein Big   Block   Convertible   im   Top-Zustand   längst   überschritten.   Dazwischen   ist   alles   möglich.   In   den   USA   wurde ein   67er   GT500   Fastback   im   Winter   2006/2007   für   $   319’000   verkauft   –   Eleanor”   sei   Dank!   Momentaner Rekordträger   (Stand   Frühjahr   2007)      ist   ein   perfekt   original   restaurierter   69er   Boss   429:   schier   unglaubliche $ 660’000 wechselten den Besitzer für das Auto…  

Mustang-Import aus den USA?

Natürlich   ist   das   Angebot   auf   der   anderen   Seite   des   Atlantiks   ungleich   grösser   –   auch   jenes   an   klassischen Blender-Fahrzeugen   oder   “geschminkten   Leichen”.   Alte   Mustangs   werden   auch   in   den   USA   nicht   für   Lau verhökert   –   die   Jungs   wissen   was   sie   haben.   Die   Vorstellung,   mal   eben   ein   Top-Schnäppchen-Fahrzeug   im Urlaub   (vorzugsweise   Florida   oder   Californien)   zu   schiessen   und   im   Reisegepäck   mitzubringen,   sollte   man sich   aus   dem   Kopf   schlagen.   Diese   Idee   hatten   schon   andere   und   der   Markt   ist   “abgegrast”.   Ein   ebay-Kauf   ist ebenfalls   mit   grösseren   Risiken   behaftet.   Fotos   zeigen   alles   und   nichts!   Wer   sich   dennoch   persönlich   auf   die Suche   machen   will,   sollte   zuvor   den   Markt   über   längere   Zeit   beobachten   und   sich   auf   viele   Meilen   und   etliche Enttäuschungen    einstellen.    Eine    allenfalls    mitreisende    bessere    Hälfte    sollte    erfahrungsgemäss    sehr leidensfähig sein oder die Shopping-Tour wird zum Fiasko!  

Restaurieren oder “fertig” kaufen?

Wer   einen   Mustang   restaurieren   will,   sollte   über   einige   handwerkliche   Fähigkeiten   verfügen   und   vieles   in Eigenregie   erledigen   können.   Dies   bedingt   einen   entsprechenden   Werkzeugbestand,   eine   grössere   Garage   mit ordentlich   Platz,   Licht,   Strom   und   Heizung   sowie   ein   gerüttelt   Mass   an   Durchhaltevermögen.   Wer   den Aufwand unterschätzt: siehe angefangene Projekte. Der   Lohn   für   die   Mühe   ist   allerdings   ein   erhöhter   Besitzerstolz   und   man   weiss,   was   “gemacht”   wurde.   Wer alles   im   Auftrag   an   Fachwerkstätten   vergeben   will/muss,   wird   im   Falle   der   meist   erträumten   Vollrestauration ohne   grosse   Mühe   CHF   100’000.–   für   Material   und   Arbeit   los.   Mit   viel   Eigenleistungen   (min.   1000   Stunden, verteilt   über   durchschnittlich   4   bis   5   Jahre)   sind   ca.   CHF   40′   bis   60’000.–   realistisch.   Solche   Kosten   lassen sich   bei   einem   allfälligen   Verkauf   nur   mit   grösster   Mühe   wieder   einfahren.   Wer   sich   eine   Restauration   nicht selbst   zutraut,   kauft   sich   besser   ein   “fertiges”   Auto.   Im   Zweifelsfall   muss   das   bessere,   allenfalls   auch   teurere Auto der Mustang der Wahl sein.  

Angefangene Projekte…

…sind    meist    das    Resultat    geplatzter    Träume    (Träumereien),    mangelhafter    Vorabklärungen    und    sträflich unterschätzter   Kosten.   Zerlegen   geht   schnell   und   kostet   nix.   Die   grossen   Investionen   folgen   danach   und angesichts   eines   wirren   Haufens   rostiger,   dreckiger,   kaputter   Teile   und   keinem   Ende   in   Sicht   ist   schon mancher    Hobbyrestaurator    verzweifelt.    Zerlegte    Restaurationsobjekte    können    ein    Schnäppchen    sein, vorallem   weil   der   Vorbesitzer   nie   alle   aufgelaufenen   Kosten   wieder   einbringen   kann.   Aber   aufgepasst   –   von kaum    einem    Auto    sind    wirklich    alle    Teile    noch    vorhanden    –    auch    wenn    der    Verkäufer    das    Gegenteil behauptet.   Meist   haben   solche   Fahrzeuge   eine   bewegte   Geschichte   hinter   sich;   verbunden   mit   einem   oder mehreren   Garagenwechseln,   bei   denen   im   Laufe   der   Jahre   die   eine   oder   andere   Kiste   mit   Kleinteilen   verloren gegangen   ist.   Während   im   Falle   eines   Kotflügels   oder   einem   Motor   schnell   überprüft   werden   kann,   ob   das entsprechende    Teil    vorhanden    ist,    sieht    es    bei    Kleinteilen    düsterer    aus.    Was,    wenn    beispielsweise    am Heizungskasten   der   Kabelzug   fehlt?   Oder   die   hintere   Seitenverkleidung   bei   einem   Fastback?   Die   Suche danach    kann    ausarten    und    stolze    Beträge    verschlingen,    die    ein    vermeintliches    Schnäppchen    enorm verteuern. Zerlegte Autos sind ein Fall für Fortgeschrittene!  

Dokumentation

In    Szene-Kreisen    besonders    wichtig    ist    die    Fahrgestellnummer    des    Mustangs.    Ueber    sie    lassen    sich Modelljahrgang,   Montagewerk,   Karosserievariante,   Motor   sowie   der   ungefähre   Produktionszeitpunkt   belegen. Weitere      Informationen      (Ausstattungsvariante,      Innen-/Aussenfarbe,      Auslieferungsdistrikt,      geplanter Produktionstag,   Getriebevariante,   Hinterachsübersetzung)   halten   ein   Blechschild   (65-69)   resp.   ein   Aufkleber (70-73)   bereit,   die   sich   hoffentlich   noch   auf   der   Fahrertür   stirnseitig   im   Schlossbereich   (nur   sichtbar   bei geöffneter   Türe)   finden   lassen.   Wer   im   Motorraum   noch   ein   weiteres,   gestanztes   Blechschild   findet,   kann damit   diverses   Sonderzubehör   verifizieren.   Dieses   Schild   ist   allerdings   oft   verloren   gegangen.   Den   absoluten Lottosechser   zieht   derjenige,   der   im   Interieur   noch   den   sogenannten   Build-Sheet   findet.   Dieses   Papier   mit den   Montageanweisungen   an   die   Fabrikarbeiter   hat   unter   glücklichen   Umständen   die   Zeit   überdauert   und kann    fast    überall    verborgen    sein:    Unter    dem    Armaturenbrett,    dem    Teppich,    unter/im    Sitz,    hinter    der Rückbank, im Seitenteil um den Kabelbaum gewickelt sowie an weiteren Orten im Innenraum.  

Hinweis zum Schluss:

Selbst   wenn   das   Auto   komplett   restauriert   ist   und   alles   “gemacht”   wurde:   kleine   lästige   Defekte   können jederzeit   und   immer   wieder   auftreten.   Ein   altes   Auto   ist   niemals   “fertig”   und   man   hat   auch   niemals   “Ruhe”! Viel Glück bei der Jagd nach Deinem Traumstang!   Autor: Iso Schwager